Rothenkruger Schwimmhalle

Wiedereröffnung kann noch Monate dauern

PauSe/gp
Rothenkrug/Rødekro
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Die unfertige Schwimmhalle in Rothenkrug. Seit über einem Jahr ist sie geschlossen. Foto: Pause

Wegen Einsturzgefahr war die Schwimmhalle im März vergangenen Jahres geschlossen worden. Eigentlich sollte sie im Mai 2017 wieder öffnen – doch danach sieht es nicht aus.

Wegen Einsturzgefahr war die Schwimmhalle im März vergangenen Jahres geschlossen worden. Eigentlich sollte sie im Mai 2017 wieder öffnen – doch danach sieht es nicht aus.

Verzögerung aller Orten. Der Frühling mit seinem warmen Temperaturen lässt sich bitten wie die Innenstadtsanierung in Apenrade. Und jetzt auch die lange erwartete Wiedereröffnung der Rothenkruger Schwimmhalle.

Denn nachdem die Rothenkruger Schwimmhalle im März vergangenen Jahres wegen Einsturzgefahr geschlossen worden war, konnte im Februar der Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses, Povl Kylling Petersen (Soz.), eine Wiedereröffnung für Mai dieses Jahres in Aussicht stellen. Doch danach sieht es nicht mehr aus: Die Benutzer werden jetzt weiter vertröstet.

„Ich kann kein festes Datum für die Wiedereröffnung der Schwimmhalle nennen, denn ich will die Bürger nicht enttäuschen, wenn der angesagte Termin dann dennoch platzen sollte“, kommentiert Verwaltungsleiter Michael Metzsch auf Anfrage dieser Zeitung nach dem Fortschritt bei den Instandsetzungsarbeiten am Dach der Schwimmhalle. „Die Handwerker sind zwar schon bei der Arbeit, aber falls ein Ersatzteil trotz des vereinbarten Liefertermins nicht eintrifft, dann verzögert sich das Projekt.“

In der Zwischenzeit hat sich die Apenrader Schwimmhalle über eine größere Zahl Badegäste freuen können, die aus der Rothenkruger Gegend kommen.

Metzsch hofft weiter: „Unser festes Ziel ist die Wiedereröffnung zum Beginn des kommenden Schuljahres, damit der Schwimmunterricht wieder aufgenommen werden kann. Und an diesem Termin werden wir nicht rütteln. Ob oder wann wir die Halle vor den Sommerferien wieder benutzen können, kann ich nicht sagen.“

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Leitartikel

Cornelius von Tiedemann
Cornelius von Tiedemann Stellv. Chefredakteur
„Venstre-Wellen“