Bildung

Welche Jugendausbildung darf’s denn sein?

Gesche Picolin
Gesche Picolin Journalistin
Apenrade/Aabenraa
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Vor Bewerbungsschluss am 1. März stellen sich die verschiedenen Ausbildungsstätten vor.

Für Jugendliche, die zum Sommer die 9. Klasse beenden, steht die Qual der Wahl an. Wie soll es weitergehen? Bis 1. März müssen sie sich beworben haben für eine Jugendausbildung.

Wer etwa überlegt, am Deutschen Gymnasium für Nordschleswig, DGN, sein deutsches und dänisches Abitur zu machen, bekommt am 27. Januar im Zeitraum von 10 bis 13 Uhr die Möglichkeit, am Apenrader Svinget 26-28 hineinzuschnuppern. Zweisprachiges Abitur am DGNDie verschiedenen anderen Institutionen zur Weiterbildung der Jugendlichen öffnen auch ihre Türen.

„Es gibt viele Praktikumsplätze für die Jugendlichen. Zugleich gibt es gewerbliche Ausbildungen wie die EUX, die als Sprungbrett für weitere Ausbildung dienen kann“, so Ketty Avbæk Larsen von der Schule für Kranken- und Pflegepersonal SOSU Syd. „Hier gibt es sowohl die Richtung des Sozial- und Gesundheitsassistenten als auch die des Erzieher-Assistenten.“

Auch das International Business College IBC am Margrethenweg stellt sich vor, am 18. und 27. Januar. Hier können Schüler Kontakte zu künftigen Mitschülern knüpfen. Auch Eltern sind willkommen. „Schüler und Lehrer stehen zu Gesprächen zur Verfügung, und es wird Informationen zu den gewerblichen Ausbildungen EUD und EUX geben, sowie zu der dreijährigen gymnasialen Ausbildung HHX“, erzählt Mette Andersen, Rektorin der IBC. Die HHX entspricht einem kaufmännischen Abitur.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Eine Chance für DR“