Chefwechsel

Personalchefin übernimmt Direktorenposten im Apenrader Rathaus

Personalchefin übernimmt Direktorenposten im Apenrader Rathaus

Personalchefin übernimmt Direktorenposten im Rathaus

Anke Haagensen
Anke Haagensen Lokalredakteurin - Apenrade
Apenrade/Aabenraa
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Karen Storgaard Larsen war in den vergangenen zweieinhalb Jahren Personalchefin im Apenrader Rathaus. Sie wird jetzt Direktorin der Sozial- und Gesundheitsverwaltung. Foto: Kommune Apenrade

Karen Storgaard Larsen wird vom 1. November Nachfolgerin des im Sommer verstorbenen Jakob Kyndal als Sozial- und Gesundheitsdirektorin. Die 41-Jährige wurde einstimmig vom Einstellungsausschuss gewählt.

Die bisherige Personalchefin des Apenrader Rathauses, Karen Storgaard Larsen, übernimmt zum 1. November den Posten des Direktors der Sozial- und Gesundheitsverwaltung der Kommune Apenrade. Das hat der Einstellungsausschuss einstimmig entschieden und der Stadtrat hat auf seiner Sitzung am Mittwoch die Entscheidung gutgeheißen.

Die 41-jährige Karen Storgaard Larsen ist erst vor zweieinhalb Jahren als Personalchefin in das Apenrader Rathaus gekommen. Davor war sie HR-Chefin für den Bereich Psychiatrie in der Region Süddänemark und Angestellte in der Personalverwaltung der Kommune Fredericia.

Karen Storgaard Larsen ist ausgebildete Politikwissenschaftlerin (cand.scient.pol). Sie hat an der Uni Aarhus studiert und wohnt nun mit ihrem Mann Ole und den drei Kindern in Kolding.

Vorfreude auf neue Herausforderungen

Die 41-Jährige freut sich auf die neuen Herausforderungen, nachdem sie die Kommune Apenrade in den vergangenen zweieinhalb Jahren als guten und lebenswerten Arbeitsplatz kennengelernt hat. „Ich freue mich darauf, mich als Direktorin an die Spitze eines engagierten Mitarbeiterteams der Sozial- und Gesundheitsverwaltung stellen zu dürfen, die nur das Beste für die Bürger der Kommune will. Ich möchte, dass wir gemeinsam hohe Qualität gewährleisten“, sagt sie.

„Sie bringt wichtiges Wissen mit"

Ihr politischer Vorgesetzter ist der Vorsitzende des Sozial- und Gesundheitsausschusses, Karsten Meyer Olesen (Soz.).

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Karen. Sie bringt wichtiges Wissen mit, das dazu beitragen kann, die Richtung, in die wir den Sozial- und Gesundheitsbereich bereits geführt haben, weiter fortsetzen zu können“, sagt er.

„Sie wird den Ausschuss sicherlich auch im besten Sinne herausfordern, sodass wir alle klüger werden. Gleichzeitig kann ich ihr mit meiner langjährigen Erfahrung auch den nötigen Ballast mitgeben, den sie in ihrem neuen Job benötigt“, sagt Karsten Meyer Olesen.

13 Bewerber für die Direktorenstelle

Insgesamt hatten sich 13 Personen für die Stelle beworben, die durch den plötzlichen Tod von Jakob Kyndal im vergangenen Sommer auf tragische Weise vakant geworden war.

„Karen hat bei den Bewerbungsgesprächen auf überzeugendste Weise gezeigt, wie sie ihre Werte und Erfahrungen und Führungsqualitäten ins Spiel bringen kann. Deshalb hat der Einstellungsausschuss sich auch einstimmig für Karen als neue Direktorin ausgesprochen. Am Mittwochabend wurde diese Empfehlung vom Stadtrat dann auch gutgeheißen“, sagt Kommunaldirektor Tom Ahmt.

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