Strandpromenade

„Dänemarks größter Sandkasten“ ist nur Mittel zum Zweck

„Dänemarks größter Sandkasten“ ist nur Mittel zum Zweck

„Dänemarks größter Sandkasten“ ist nur Mittel zum Zweck

Anke Haagensen
Anke Haagensen Lokalredakteurin - Apenrade
Apenrade/Aabenraa
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Eine Skizze des dritten Teils der künftigen Strandpromenade von Apenrade aus der Vogelperspektive gesehen.
So ungefähr soll das letzte Teilstück der Strandpromenade aussehen. Foto: Kommune Apenrade

Die dritte Etappe der Apenrader Strandpromenade wird zwar erst im Herbst in Angriff genommen, aber schon ab der kommenden Woche werden 7.500 Tonnen Sand für das Projekt geliefert.

Am 10. Juni werden die ersten Fuder Sand auf dem 3.000 Quadratmeter großen Gelände zwischen Søndre Havnevej, Schiffbrücke, Sydhavn und Nyvej in Apenrade verteilt. Bis Ende der Kalenderwoche 27 sollen dort insgesamt 7.500 Tonnen Sand abgeladen werden.

Dänemarks wohl größter Sandkasten entsteht aber nur als Mittel zum Zweck.

An dieser Stelle soll die dritte Etappe der Strandpromenade angelegt werden. Allerdings beginnen die eigentlichen Arbeiten hierfür erst im Herbst. Der Sand soll das Gebiet stabilisieren, bevor die Anlagearbeiten in Angriff genommen werden können.

Verbindung zwischen Stadt und Strand

Die dritte Etappe ist das letzte Teilstück der Strandpromenade, sie verbindet den Strand über die verschiedenen Häfen mit der Apenrader Innenstadt.

Im Zuge dieser Arbeiten wird die Imbissbude „Havne Grillen“ ein neues Domizil in attraktivster Lage erhalten.

Keine Verkehrsbehinderungen erwartet

Der Sand wird den Verkehr im und zum Hafen nicht behindern, verspricht die Kommune Apenrade in ihrer Pressemitteilung. Allerdings sollten Fußgänger und Radfahrer in den kommenden Wochen und Monaten zu ihrer eigenen Sicherheit und bei gegenseitiger Rücksichtnahme den Radweg nutzen.

Außerdem wird dafür Sorge getragen, dass es selbst bei Trockenheit und starkem Wind zu keinen Sandverwehungen kommen kann.

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