Deutsche Schule Rapstedt

So war der Abschied von den Siebtklässlern

So war der Abschied von den Siebtklässlern

So war der Abschied von den Siebtklässlern

Rapstedt/Ravsted
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Mitschülerinnen und Mitschüler präsentierten einen Tanz zur Verabschiedung der Siebtklässler. Foto: DS Rapstedt

Für drei Jungen neigte sich die Schulzeit in Rapstedt dem Ende zu. Das wurde beim Sommerfest von Kindergarten und Schule natürlich gebührend gefeiert. Herzlich Tschüss sagten unter anderem auch die Mitschülerinnen und Mitschüler.

Da war sie gekommen, die letzte Schulwoche für Mark, Viggo und Søren.

In der Deutschen Schule Rapstedt wird bis zur 7. Klasse unterrichtet. Es hieß somit Abschied nehmen von den drei Siebtklässlern.

Wie es in Rapstedt zur Tradition geworden ist, bettete man die Verabschiedung in das Sommerfest von Schule und Kindergarten ein.

Die unteren Klassen und deren Lehrkräfte ließen es sich nicht nehmen, beim Abschied der drei Schulkameraden mitzuwirken.

Rahmenprogramm

Die Klassen null bis drei boten eine fetzige Tanzeinlage dar. Amüsant wurde es beim Beitrag der Klassen fünf und sechs. Sie hatten einen Sketch vorbereitet.

Offiziell und zugleich emotional war es dann, als die drei Jungen mit persönlichen Worten von Schulleiter Jan Röhrig und Klassenlehrer Cüneyt Amet verabschiedet wurden.

Alle drei wechseln an die Deutsche Schule Tingleff.

Die Abgangsschüler aus Rapstedt: (v. l.) Mark Tilgaard Albers, Viggo Lund Vinther Boier Nielsen und Søren Rasmussen. Foto: DS Rapstedt

Der Abschied war mit dem offiziellen Teil noch nicht zu Ende, denn das Sommerfest mit verschiedenen Aktivitäten und Airtrack-Matte des Jugenverband-Spielmobils ging weiter.

Die Airtrack-Matte des Jugendverband-Spielmobils erfreute sich beim Sommerfest in Rapstedt großer Beliebtheit. Foto: DS Rapstedt

Auch das gemeinsame Grillen in gemütlicher Runde folgte noch.

Kein Pardon beim Kicken

Bevor man sich eine Stärkung holte, stand allerdings noch das traditionelle Fußballspiel der Schülerinnen und Schüler gegen Lehrkräfte und Eltern an.

Ein Spiel, „das die Erwachsenen souverän für sich entschieden“, so Schulleiter und begeisterter Hobbykicker Jan Röhrig mit einem Schmunzeln.

Nach den vielen Einschränkungen in der Corona-Krise konnte man das Sommerfest in Rapstedt endlich wieder in vollen Zügen genießen. Foto: DS Rapstedt

Es sei einfach herrlich gewesen, das Sommerfest und den Abschied der Siebtklässler nach der wirren Corona-Zeit wieder normal genießen zu können.

„Einfach ohne Vorgaben wieder nett beisammen sein zu können, zu schnacken und alles auf sich wirken zu lassen, das tat gut“, so der Schulleiter.

Zuwachs

Er blickt dem kommenden Schuljahr verheißungsvoll entgegen, denn es haben sich so manche „Neuzugänge“ angekündigt.

Es kommen zwei Vorschüler dazu „und dann sind bislang neun weitere Kinder von Zuzüglerfamlien angemeldet worden. Die Schülerzahl steigt voraussichtlich von 28 auf 36. Das ist natürlich toll“, so Jan Röhrig.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Das Gute und das Böse“