Wirtschaft

Grenzdreieck: Häfen sollen zusammenarbeiten

Grenzdreieck: Häfen sollen zusammenarbeiten

Grenzdreieck: Häfen sollen zusammenarbeiten

Flensburg
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Apenrader Hafen
Der Apenrader Hafen aus der Luft Foto: aabenraahavn.dk

Die Häfen von Apenrade, Sonderburg und Flensburg sollten strategisch zusammenarbeiten, meint Flensburgs Oberbürgermeisterin Lange.

Apenrade, Sonderburg und Flensburg: Drei Hafenstädte – eine gemeinsame Zukunft? Wenn es nach Flensburgs Oberbürgermeisterin Simone Lange (SPD) geht, dann ja. Die drei Bürgermeister und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Verwaltung der Kommunen des Grenzdreiecks – Apenrade, Flensburg und Sonderburg – haben sich am Mittwoch auf einer Sitzung der Steuerungsgruppe in Flensburg über das weitere Vorgehen in Sachen Hafenpolitik verständigt.

Seit 2017 läuft der Dialog, Lange möchte ihn nach der kürzlich von der Flensburger Ratsversammlung beschlossenen Verlegung des Wirtschaftshafens auf die Westseite der Förde jetzt konkretisieren. Kern ihres Vorschlags ist eine Positionierung des Grenzdreiecks zur zukünftigen Aufgaben- bzw. Arbeitsteilung der drei Häfen.

„Die besonderen Potenziale der einzelnen Häfen sollten in einer Zusammenarbeit gebündelt werden, damit wir Synergieeffekte zum Nutzen des gesamten Grenzdreiecks schaffen und an den jeweiligen Standorten auch wirtschaftlich erfolgreich arbeiten können“, so die Flensburger Oberbürgermeisterin in einer Pressemitteilung der Stadt Flensburg.

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