Dänemark kompakt

Der Nachrichtenüberblick am Dienstag

Der Nachrichtenüberblick am Dienstag

Der Nachrichtenüberblick am Dienstag

DN
Apenrade/Aabenraa
Zuletzt aktualisiert um:
60.000 Mitarbeiter in der Baubranche dürfen sich über einen neuen Tarifvertrag freuen. Foto: Henning Bagger/Ritzau Scanpix

Wissen, was in Dänemark läuft – die wichtigsten Nachrichten des Tages im Überblick.

 

Die Börse am Dienstag

Am Dienstag schloss die dänische Börse mit einem C25-Index von 1.032,59. Der Leitzins konnte somit eine Steigerung um 1,5 Prozent verzeichnen. Gewinner des Tages waren unter anderem Danske Bank und Pandora. Die Aktie der Danske lag am Ende des Handelstages bei 74,20 Kronen. Das war ein Steigung um 0,2 Prozent. Pandora verbesserte den Wert seiner Aktie auf 203 Kronen. Das Unternehmen verzeichnete ein Plus von 4,0 Prozent. Verlierer des Tages war DSV. Die Aktie sank um 5,5 Prozent auf 538 Kronen.

 

Nielsen-Fall: Sohn will lange nichts gewusst haben

Britta Nielsen soll erst zwei Tage, bevor sie bei der Polizei angezeigt wurde, ihrem Sohn gestanden haben, dass sie eine Millionen-Betrügerin ist. Das sagte der Sohn am Dienstag bei der Anhörung vor dem Gericht in Glostrup. Demnach sei seine Mutter am 23. September 2018 zu ihm nach Südafrika gekommen und habe ihm von ihren Taten erzählt. Am 25. September wurde Anzeige gegen Nielsen erstattet. „Sie sagte zu mir, dass sie etwas unterschlagen und bei der Arbeit gestohlen hat”, so der Sohn vor Gericht. Ihm wird vorgeworfen, an dem Schwindel beteiligt gewesen zu sein und selbst 10,7 Millionen Kronen von den 117 Millionen, die seine Mutter gestohlen haben soll, erhalten zu haben. Ritzau

 

Baubranche: Tarifvertrag für 60.000 Mitarbeiter steht

Die Gewerkschaft 3F und der Branchenverband Dansk Byggeri haben sich auf einen neuen Tarifvertrag für die Arbeitnehmer in der dänischen Baubranche geeinigt. Das gaben beide Seiten am Dienstag bekannt. Betroffen sind rund 60.000 Angestellte. Zu den wichtigen Punkten der Vereinbarung gehören unter anderem die Rente für Auszubildende ab 18 Jahren, bessere Absicherung im Krankheitsfall eine Verlängerung des Elternurlaubs und eine Lohnerhöhung von 7,5 Kronen pro Stunde. Der neue Tarifvertrag gilt für die kommenden drei Jahre. Ritzau

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