Grillsaison

Sicher mit Gas und Kohle grillen

jt/ritzau
Aarhus
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In einer neuen Pressemitteilung erklärt Falck, wie man im kommenden Sommer sicher grillen kann. Dies gilt sowohl für den Kohle- als auch für Gasgrill.

In einer neuen Pressemitteilung erklärt Falck, wie man im kommenden Sommer sicher grillen kann. Dies gilt sowohl für den Kohle- als auch für Gasgrill.

Viele Dänen packen in der kommenden Zeit ihren Grill aus Schuppen, Kellern und Abstellkammern. Doch bevor man Würste, Kotelett und C.o auf den Grill legt, sollten gewisse Sicherheitsanforderungen beachtet werden. Denn wenn die Freude über die ersten wärmeren Temperaturen die Vernunft der „Griller“ übersteigt, dann kann es zu erheblichen Unfällen kommen.

„Leider sind die Grillunfälle ein wiederkehrendes Problem. Was eigentlich ein netter Abend in gemütlicher Gesellschaft sein sollte, kann schnell bei falscher Handhabung böse enden“, sagt Falcks Stellvertretender Leiter Henning Schreiber. Eine der wichtigsten Sicherheitskriterien ist, den Grill immer im Auge zu behalten. Bei vielen Grillunfällen sind Kinder beteiligt, die in ihrer Unwissenheit den Grill anfassen, so Falck.

Auch an den dänischen Stränden kommt es häufig zu Unfällen. Der Grill sollte möglichst nie direkt im Sand platziert werden, weil der Sand die Wärme aufnimmt und noch lange nach Entfernen des Grills zu Verbrennungen führen kann. Aus demselben Grund sollten benutzte Einweggrills nicht im Sand vergraben werden. „Wir werden immer wieder zu Verbrennungen an Stränden gerufen. Hier haben Passanten oder deren Haustiere an Füßen oder Pfoten Verbrennungen erlitten“, sagt Schreiber.

Sollte eine Person Verbrennungen erlitten haben, dann kann man die betroffene Stelle mit temperiertem Wasser (15-20 Grad) kühlen. „Man sollte die Stelle so lange kühlen, bis sie nicht mehr schmerzt – aber mindestens 30 Minuten lang“, so Schreiber.

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