Verkehr

Bauarbeiten auf der A7 bei Rendsburg sorgen für Behinderungen

dpa
Rendsburg
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Foto: shz.de/Horst Becker

Die Fahrbahndecke zwischen Warder und dem Kreuz Rendsburg wird bis Januar erneuert.

Für Autofahrer wird es in den nächsten Monaten auf der A7 im Raum Rendsburg enger und langsamer. Auf einer Länge von acht Kilometern wird zwischen der Anschlussstelle Warder und dem Autobahnkreuz Rendsburg in Richtung Flensburg die beschädigte Fahrbahn erneuert. Die vorbereitenden Sicherungsarbeiten beginnen an diesem Montag.

Vom 16. August an soll dann der Verkehr auf die Gegenfahrbahn umgelegt werden. Es bleibt bei insgesamt vier Fahrstreifen und es gilt dann Tempo 80. Die Arbeiten sollen nach bisherigem Stand im Januar nächsten Jahres abgeschlossen werden.

Von diesem Montag an wird auf der A7 im Bereich der Rader Hochbrücke abschnittsweise der Standstreifen gesperrt. Grund sind Vermessungsarbeiten für die Planung des Ersatzbaus der Brücke und des Ausbaus der A7 auf sechs Spuren zwischen dem Kreuz Rendsburg und der Anschlussstelle Rendsburg/Büdelsdorf.

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