Theater

Hommage an Hans Albers und Lale Andersen

Hommage an Hans Albers und Lale Andersen

Hommage an Hans Albers und Lale Andersen

Volker Stolten/shz.de
Ammersbek
Zuletzt aktualisiert um:
erinnern am Theaterabend in Ammersbek an Hans Albers und Lale Andersen: Suntje Freier (Mitte), Bernhard Weber und Akkordeonist Leonid Klimaschewski. Foto: Bernhard Weber

Hoppla, jetzt komm’ wir!“ – ein Theaterabend samt Originalinterviews erinnert an zwei große Stars der damaligen Zeit: Hans Albers und Lale Andersen.

Hoppla! Gleich mit einem Paukenschlag meldet sich der Ammersbeker Kulturkreis (AKK) nach dem zweiten Shutdown zurück: „Hoppla, jetzt komm’ wir!“ heißt der Theaterabend im Dorfgemeinschaftshaus (Pferdestall) am Sonnabend, 19. Juni, ab 20 Uhr.

Zwischen Literatur, Comedy und Politik

Zelebriert wird eine Hommage an Hans Albers und Lale Andersen, präsentiert werden Szenen aus dem wahren Leben der Legenden und Oldies aus den 1930-er bis 1950-er Jahren. Originalinterviews, die seinerzeit im Hotel Atlantic in Hamburg geführt wurden, fehlen ebensowenig.

Der AKK verspricht eine Mischung aus Literatur (darunter Heine und Ringelnatz), Comedy, Politik und Gesang.

Wer steht auf der Bühne? Suntje Freier zum Beispiel. Sie begeisterte zuletzt als „Polly“ und „Jenny“ in der Dreigroschenoper. Neben ihr ist Bernhard Weber zu sehen. Er feierte mit Villons „Ich bin so wild nach Deinem Erdbeermund" 2019 eine umjubelte Premiere in Hamburg. Dritter im Bunde ist Akkordeonist Leonid Klimaschewski. Er leitet in Hamburg zwei Orchester.

Platzzahl wegen Corona-Vorgaben begrenzt

  • Beginn: 20 Uhr. Ort: „Pferdestall“, Am Gutshof 1, Ammersbek. Eintritt: 12 Euro, für AKK-Mitglieder 9 Euro.
  • Einlass ist ab Ab 19 Uhr. Ein gültiger Schnell- oder PCR-Test oder ein Impf- oder Genesungsnachweis ist vorzuweisen.
  • Aufgrund der durch Corona eingeschränkten Platzzahl empfiehlt der AKK, den Kartenvorverkauf zu nutzen: Ab sofort bei „Sichtbar“-Optik, Georg-Sasse-Straße 11. Restkarten an der Abendkasse.

Mehr lesen

Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Vertrauen besser als Image“