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Deutsche Wirtschaft schafft Arbeit in Dänemark

Deutsche Wirtschaft schafft Arbeit in Dänemark

Deutsche Wirtschaft schafft Arbeit in Dänemark

Kopenhagen
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Foto: Karin Riggelsen

Deutschland war auch im Jahr 2016 wieder Dänemarks mit Abstand größter Handelspartner, sowohl im Import als auch im Export. Alleine der Export in das Nachbarland sichert um die 92.000 Arbeitsplätze in Dänemark, teilt die Statistikbehörde mit.

Der größte Handelspartner Dänemarks ist und bleibt Deutschland. 13 Prozent aller exportierten Waren gehen ins Nachbarland, 17 Prozent aller importierten Waren und Dienstleistungen beziehen die Dänen aus Deutschland. Diese Zahlen für das Jahr 2016 hat die Statistikbehörde Danmarks Statistik jetzt veröffentlicht.

Im Bereich Waren (ohne Dienstleistungen) liegt der Anteil des deutschen Imports gar bei 21 Prozent. Während immer mehr Waren aus Deutschland importiert und nach Deutschland verkauft werden, geht der Handel mit Dienstleistungen in beide Richtungen leicht zurück.

Im Jahre 2016 belief sich die Handelsbilanz beider Staaten auf mehr als 310 Milliarden Kronen, davon waren 145 Milliarden Kronen Export und 165 Milliarden Kronen Import.

Den größten Handelsposten zwischen beiden Ländern macht die Kategorie „Maschinen (außer Transportmittel)“ aus – in beide Richtungen. Im Dienstleistungsbereich sind es die Privat- und Geschäftsreisen.

Wie die Statistikbehörde berechnet hat, so hat es im Jahr 2013 rund 92.000 Arbeitsplätze in Dänemark gegeben, die an den Export nach Deutschland geknüpft waren. Für 2017 rechnet die Behörde mit einer ähnlichen Zahl. Die meisten der Arbeitsplätze gebe es in der herstellenden Industrie, so Danmarks Statistik.

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