Coronakrise

Homeoffice birgt Gefahren

Homeoffice birgt Gefahren

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Ritzau/hm
Dänemark
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Foto: dpa

Dänemark soll sich vereinzeln, auch bei der Arbeit. Das könnten Kriminelle ausnutzen. Das Zentrum für Cybersicherheit gibt Tipps.

Weil infolge der Coronakrise viele Dänen nun von zu Hause aus arbeiten, erhöht sich die Gefahr, Opfer von Internet-Kriminellen zu werden, da die digitale Sicherheit in den eigenen vier Wänden meist geringer ist als im Büro.

Thomas Lund-Sørensen, Chef des Zentrums für Cybersicherheit (Center for Cybersikkerhed), weist darauf hin, dass die Menschen im Land nicht darauf hoffen sollten, dass Kriminelle in Krisenzeiten von Verbrechen absehen, ganz im Gegenteil. Die Gefahr sei sehr hoch.

  • Daher sollte man zu Hause darauf achten, die Software auf dem Rechner immer auf dem neuesten Stand zu halten.
  • Man selbst sollte sich auch auf dem Laufenden halten und sich auf den Homepages von Sikkerdigital, Forbrugerrådet Tænk und dem Center for Cybersikkerhed informieren.
  • Passwörter sollten mindestens aus acht Zeichen bestehen, mit Zahlen, Großbuchstaben und Sonderzeichen.

Eine Liste mit guten Tipps (auf Dänisch) hat das Zentrum für Cybersicherheit veröffentlicht.

Weitere Tipps sind hier zusammengefasst, wobei in Zeiten von Corona immer auch abgewogen werden sollte, ob ein direkter Kontakt zu Dritten unverzichtbar ist.

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