Freihandel

Samuelsen will Amerikaner zu mehr Freihandel drängen

Samuelsen will Amerikaner zu mehr Freihandel drängen

Samuelsen will Amerikaner zu mehr Freihandel drängen

jt/ritzau
Kopenhagen
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Foto: Scanpix

Der dänische Außenminister Anders Samuelsen (Liberale Allianz) reist in den kommenden Tagen nach Kanada und in die USA. Gespräche über den unter Druck geratenen Freihandel stehen auf dem Programm.

Der dänische Außenminister Anders Samuelsen (die Liberale Allianz) reist in den kommenden Tagen nach Kanada und in die USA. Gespräche über den unter Druck geratenen Freihandel stehen auf dem Programm.

Seitdem der republikanische US_Präsident Donald Trump in Washington regiert, ist auch der internationale Freihandel unter Druck geraten. Zusammen mit Kanada möchte Samuelsen nun die amerikanische Freihandelspolitik beeinflussen.

„Der Freihandel ist in Bedrängnis und Dänemark, sowie alle anderen Länder werden ärmer, sollte der Protektionismus vorangetrieben werden. Deswegen ist es wichtig, dass Dänemark und Kanada zusammenstehen und für einen erweiterten Freihandel kämpfen. Wir sollen die USA dazu drängen, ihre Freihandelspolitik weiterzuführen“, so der Außenminister. Er freut sich, dass das Freihandelsabkommen zwischen der EU und Kanada bald in Kraft trete.

„Das Abkommen erhöht den jährlichen Umsatz dänischer Exportgüter um 2 Milliarden Kronen und wird Verbrauchern, Arbeitern sowie Firmen von Nutzen sein“, sagt Samuelsen. Im kanadischen Ottawa wird er seine kanadische Kollegin Chrystia Freeland treffen.

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Leitartikel

Gwyn Nissen
Gwyn Nissen Chefredakteur
„Mutiges Museum“