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Legoland schließt Modellbauabteilung in Billund

Legoland schließt Modellbauabteilung in Billund

Legoland schließt Modellbauabteilung in Billund

Billund
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Foto: Legoland

Legomodelle für die Legoländer sollen in Zukunft vor Ort produziert werden. 20 Mitarbeiter in Billund werden entlassen.

Lego-Modelle in den Legoland-Parks im Ausland werden zukünftig vor Ort und nicht mehr in Billund gebaut. Das Legoland schließt laut Billund Online die bisherige Abteilung, die 20 Mitarbeiter beschäftigt. Der Grund: Der Bedarf an neuen Modellen in den Parks weltweit ist weitaus größer, als ihn die Abteilung decken kann.

Daher sei es sinnvoll, die Modelle vor Ort zu produzieren, wie das Portal aus internen Quellen erfahren haben will. „Es war eine schwere Entscheidung und unser Augenmerk liegt nun darauf, den betroffenen Mitarbeitern weiterzuhelfen“, so Kasper Tangsig, PR-Mitarbeiter bei Legoland Billund.

Der Beschluss habe aber keine Auswirkungen auf das sogenannte Miniland im Legopark in Billund, wo berühmte „Gebäude“ aus Legosteinen stehen. „Sie werden weiterhin das Herz in dem ursprünglichen Legoland sein“, so Tangsig. Neue Modelle werden zukünftig aber in einer der neuen Abteilungen im Ausland gebaut. Legoländer gibt es unter anderem in Kalifornien, Malaysia und Japan.

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