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Sommerhäuser: Preise haben sich seit 1992 verdreifacht

Sommerhäuser: Preise haben sich seit 1992 verdreifacht

Sommerhäuser: Preise haben sich seit 1992 verdreifacht

dodo
Kopenhagen
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Foto: dpa

Neben dem allgemeinen Anstieg der Preise, werden heute vor allem größere und luxuriösere Sommerhäuser gebaut, was sich laut Experte im Preis widerspiegelt.

Wer sich 1992 ein Sommerhaus gekauft hat, kann es heute für dreimal so viel Geld wieder verkaufen. Damals kostete ein Ferienhaus im Durchschnitt 327.000 Kronen – heute sind es 1.241.000 Kronen. Das zeigt eine neue Untersuchung des Maklerunternehmens „Nybolig“ basierend auf Zahlen der Statistikbehörde Danmarks Statistik.

„Es ist eine gute Investition, Eigentum mit einem Zeithorizont von 30 Jahren zu kaufen. Auch wenn die wenigsten diese Weitsicht haben, ist es bei Sommerhäusern oft so, dass sie in der Familie bleiben und ein zentraler Versammlungspunkt über Generationen sind“, so Thomas Hovgaard, Kommunikationschef bei Nybolig, in einer Pressemitteilung

Größer und luxuriöser

Neben der allgemeinen Preisentwicklung spielt auch die Größe der Sommerhäuser eine Rolle.

„Früher waren Ferienhäuser klein. In den vergangenen 20 Jahren haben wir damit begonnen, größere und luxuriösere Sommerhäuser zu bauen – und es ist klar, dass sich dies auch im Preis widerspiegelt“, so Hovgaard.

Er geht davon aus, dass der Preisanstieg auch in Zukunft anhalten wird. „Höhere Freibeträge und und neue Möglichkeiten für höhere Darlehen haben dem Sommerhausmarkt in den vergangenen Jahren einen Schub gegeben – und mit der aktuellen Konjunktur glauben wir, dass die Preise auch in den nächsten Jahren steigen werden“, sagt der Kommunikationschef.

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