Hitzewelle

Rettungsschwimmer im Dauereinsatz

Rettungsschwimmer im Dauereinsatz

Rettungsschwimmer im Dauereinsatz

Ritzau/dodo
Apenrade/Aabenraa
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Die Rettungsschwimmer im Land haben diese Woche alle Hände voll zu tun. Foto: Christian Lindgren / Ritzau Scanpix

Mit den steigenden Temperaturen ist an den Stränden im Land in den kommenden Tagen wieder Hochbetrieb. Wer eine Abkühlung im Meer sucht, sollte sich an die Regeln der Rettungsschwimmer halten, warnt ein Experte.

Die Meteorologen sagen für die kommenden Tage blauen Himmel und Sonne voraus. Das bedeutet zum einen, dass die Strände in Dänemark wieder prall gefüllt sind – und zum anderen, dass die Rettungsschwimmer wieder alle Hände voll zu tun haben.

Wer ihnen die Arbeit erleichtern oder im besten Falle ersparen will, sollte sich an die vorgeschriebenen Baderegeln halten, die am Strand aufgestellt sind, nur an einem Strand baden, der auch im direkten Einzugsgebiet der Rettungsschwimmer liegt und nur in dem abgesteckten Bereich schwimmen gehen.

„Dort, wo die Rettungsschwimmer sind, hat man die Möglichkeit auf eine besonders gute Überwachung, vor allem, wenn man zwischen den abgesteckten Fahnen bleibt“, sagt Michael Iwersen, Ausbildungsleiter bei der Rettungsschwimmer-Abteilung des TrygFonden, zu Ritzau.

Die Rettungsschwimmer setzen zwei rot-gelbe Fahnen am Strand, die die sogenannte „Primärzone“ abstecken. Allen Badegästen wird empfohlen, beim Schwimmen in dieser zu bleiben.

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